Wir vergiften unsere Umwelt!

Wir wissen es schon seit vielen Jahren und die Warnzeichen sind nicht zu übersehen:

Wir vergiften unsere Umwelt und werden jetzt mit den Folgen konfrontiert. Unsere ehemals grüne und üppige Erde ist krank. Es handelt sich dabei nicht um eine versteckte Krankheit; die körperlichen Symptome sind für uns alle deutlich sichtbar: Die Luft ist verschmutzt, die Wälder werden abgeholzt, der Kohlendioxidausstoß steigt ständig an, Stürme und Vulkanausbrüche sind die folgen. Der Treibhauseffekt ist heute eine messbare Größe, unsere Nahrungsmittel enthalten so viele Giftstoffe, dass sie uns krank machen, die Fischbestände gehen zurück, der Meeresspiegel steigt und es herrscht ein Klimachaos. Und jetzt die Gute Nachricht: Diese Seite zeigt spannende, dynamische und praktische Wege, wie wir ein grüneres und sauberes Leben führen können. Jetzt ist Schluss mit Herumsitzen und Herumjammern, dass die Probleme so schlimm sind, dass sie überhaupt nur noch von den Starten dieser Welt (G8) gelöst werden können. Diese Seite bietet praktische, ausführliche Beschreibungen einer Lebensweise, die unseren Planeten wieder beleben und stärken kann. Stellen Sie sich ein Zuhause vor, das völlig unabhängig ist von öffentlicher Versorgung wie Strom und Wasser; denken Sie an ungiftige, gesunde Bionahrungsmittel, frische Luft, selbst angebautes Obst und Gemüse, mehr Bewegung, weniger Umweltverschmutzung. Sie und Ihre Kinder leben, arbeiten und spielen in einer Welt, in der es gesunde Tiere und Pflanzen gibt. Diese Seite zeigt Ihnen einen realisierbaren, praktischen und bahnbrechenden Weg nach vorn.

Umwelt und Konsum

In der westlichen Welt produziert jeder Mensch im Jahr durchschnittlich etwa 450 kg Müll. Um den Energieverbrauch zu senken und die Umweltverschmutzung zu verringern, müssen wir ganz einfach weniger konsumieren und damit weniger Abfall produzieren. Wir können weniger Wegwerf-Produkte wie kurzlebige Güter und Verpackungen kaufen. Wir können außerdem mehr recyceln. So verringert sich der Konsum und damit die Unweltbelastung. Da Effizienz und Erhaltung die Hauptbestandanteile der nachhaltigen Energieversorgung sind, sollten wir das Problem am besten angehen, indem wir unsren Bedarf an netzabhängiger Energie reduzieren. Wenn wir alle ein bisschen dazu beitragen würden, wäre das Problem schon halb gelöst. Für viele Neueinsteiger in die Selbstversorgung ist es schwer, den Focus und die Ausgewogenheit beizubehalten. Ich kenne ein Paar, das alles tut, um sich selbst zu versorgen: Sie halten Legehennen und Bienen für Honig, sie bauen selbst Obst an, halten Kurse für einen kleinen Verdienst usw. Sie machen sich über alle Aspekte der Umwelt viele Gedanken Autos, fossile Brennstoffe, biologisch angebaute Nahrungsmittel – während die Nachbarn Benzinschleudern fahren und dem Konsumwahn verfallen sind. Was kann man da machen? Die Antwort ist wunderbar einfach: Wir leben in einer freien Gesellschaft, in der alle innerhalb der Gesetze tun und lassen können, was sie wollen. Die Nachbarn sind berechtigt, ihr Leben so zu Leben, wie es ihnen passt. Ich rate dem Paar, ihren bewussten Lebensweise einfach so weiterzuleben- sie sollen nur nicht versuchen, den Nachbarn vorzuschreiben, wie diese zu Leben haben. Sie können nur hoffen, dass sich die Dinge um sie herum langsam zum besseren ändern, wie kleinere Autos, Anregungen zum recyceln unw.

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